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Wirtschaftsmediation

„Ein vermiedener Streit ist ein gewonnener Streit“.

Nutzen Sie die Zeit- und Kostenersparnis durch die wirtschaftlichen und steuerlichen Sach- und Fachkenntnisse des Steuerberaters in den

6 Phasen der Mediation:

  • Klärung, ob Mediation für Ihr Anliegen geeignet ist
  • Themensammlung mit allen Beteiligten
  • Wünsche und Bedürfnisse aller Parteien herausarbeiten
  • Sammlung der Lösungsvorschläge
  • Lösungsideen auf Anwendbarkeit prüfen und auswählen
  • Schriftliche Vereinbarung der getroffenen Lösungen

Besonders hilfreich gilt die Mediation für folgende Bereiche:

 

Für viele wird ein Erbe gerade dann zum Streit, wenn es mit mehreren geteilt werden muss. Vermeiden Sie Ärger, Neid und Streit gerade in der Familie. Sorgen Sie als Erblasser vor, indem Sie Ihre Erben zu einem offenen Gespräch bitten. Im Erbfall wird oftmals durch Erbschaftsteuer unnötig Kapital vernichtet. Im Vorfeld lassen sich durch einvernehmliche Lösungen negative Überraschungen vermeiden. Wann und zu welchem Zeitpunkt kann noch zu Lebzeiten das Vermögen aufgeteilt und übertragen werden? Welche Wünsche der Beteiligten können berücksichtigt werden? Auf diese und weitere Fragen wird in der Mediation eine Antwort erarbeitet.

Vermögen verpflichtet zu einem Blick in die Zukunft. Sichern Sie sich und Ihrer Familie ein sicheres Auskommen auch durch die Vermeidung von Streit oder Ungleichbehandlung im Vorfeld. Vor allem bei einer Scheidung kann es zu unnötigen Streitigkeiten aufgrund des nachehelichen Unterhalts kommen. In der Mediation wird ein einvernehmlicher Weg gesucht, der die beteiligten Parteien zusammenführt und die Unterhaltshöhe akzeptieren lässt. Bei einer Vermögensverteilung gilt es zunächst die Werte zu ermitteln und danach eine Aufteilung vorzunehmen, die den Bedürfnissen der einzelnen Beteiligten entgegenkommt. Des Weiteren sind auch die steuerlichen Auswirkungen zu berücksichtigen.

Unabhängig von der Rechtsform Ihres Unternehmens gestaltet sich die Nachfolge der Unternehmensführung oft schwierig, da es viele konfliktbeladene Entscheidungen zu treffen gibt. Speziell bei der Unternehmensnachfolge im familiären Bereich sind die Emotionen der Beteiligten zu berücksichtigen. Wünsche, Ziele und ideale Konstellationen gilt es zu fixieren. Auch die steuerlichen Aspekte sind hier von existenzieller Bedeutung. Im Zuge einer Fremdnachfolge sind besonders viele Modelle zur Unternehmensnachfolge denkbar. Einerseits sollte die Besitzfrage Ihres Unternehmens geklärt werden und zum anderen in einer sachlichen Analyse verdeutlicht werden, wer ein geeigneter Nachfolger sein könnte.

In modernen Wirtschaftsunternehmen und bei freiberuflichen Tätigkeiten gibt es heute eine Vielzahl von Führungs- und Gestaltungsaufgaben, die ohne berufliche Partnerschaften oft nicht zu bewältigen sind. Es gilt bereits bei der Unternehmensgründung Konflikte zu vermeiden und mit Ihren Geschäftspartnern ausgeglichene Strukturen und Kompetenzen zu schaffen. Sorgen Sie mit einer Wirtschaftsmediation für einen guten Start in Ihre Selbstständigkeit.

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